Zurück nach Thailand

Dezember 7, 2009 at 12:26 pm (Uncategorized)

7. Dezember
Um 6.30 Uhr werden wir vom Yellow Guesthouse in Siem Reap von einem Minibus eingesammelt, der uns und andere Reisende zum Bootsableger bringen soll. Der Bus hat 11 Plätze, es fahren schließlich 19 Erwachsene und 1 Kind mit. Das Boot nach Battambang ist ein alter Kasten mit einem dröhnend lauten Motor, der es nur mäßig in Fahrt bringt. Gleich zu Beginn durchfahren wir Mangrovenwald.

Mangrove mit viel Platz

Mangrove mit viel Platz

Dann geht es ein Stück auf dem riesigen Tonle-Sap-See, bevor wir wieder in den Mangrovenwald eintauchen. Wir erleben eine beeindruckende Vogelwelt. Ein Schwarm majestätischer Pelikane begleitet uns ein Weilchen, wir sehen einen Storch, viele Kuhreiher und Nachtreiher, Kingfisher sowie einen Klaffschnabel. Es tauchen viele Pfahldörfer auf, vor denen das Boot jedes Mal seine Geschwindigkeit auf Schritttempo reduziert, wohl um die Anlieger nicht durch die Bugwellen zu stören. Die Häuser wirken beengt, nur in der Schule haben die Kinder Platz zum Toben.
Schule im Pfahldorf

Schule im Pfahldorf

Die Fahrzeit ist mit 3 bis 8 Stunden angegeben. Bald verstehen diese sehr ungefähre Angabe. Jetzt während der Trockenzeit ist das Fahrwasser durch die Mangrove so schmal, dass das Boot nur knapp hindurch passt und man sich stets vor den hereinschlagenden Ästen hüten muss.
hier wird es eng

hier wird es eng

Da geht es nur langsam vorwärts, während in der Regenzeit das Boot auf direktem Kurs über den Wald fahren kann. Die interessante und abwechselungsreiche Landschaft entschädigt aber für die lange Fahrzeit von zuletzt 7 Stunden, obwohl das Sitzen auf den harten Holzbänken auf dieDauer beschwerlich ist. Unter den Fahrgästen, von denen sich viele auf dem Verdeck sonnen, fällt eine etwa achtzigjährige Amerikanerin namens Doris Merten auf, die trotz ihrer Korpulenz und ihrer altersbedingten Schwerfälligkeit ständig hin- und herwuselt und mit vielen Fahrgästen ins Gespräch kommt. Dorothea erfährt von ihr, dass sie deutschstämmige Jüdin ist und mit dreizehn Jahren ins KZ Auschwitz kam. Wie durch ein Wunder hat, obwohl fast verhungert, überlebt sowie ihre siebenköpfige Familie, die sich vor den Nazis verstecken konnte. Über ihre Geschichte hat sie ein Buch „Kiss Every Step“ veröffentlicht.
Nach einer kurzen Mittagspause verbreitert sich das Fahrwasser wieder. Der Stung Sanker, an dem Battambang liegt, ist dicht an dicht mit schwimmenden Häusern gesäumt, deren Primitivität diese Bezeichnung kaum rechtfertigt.
Primitive Unterkünfte

Primitive Unterkünfte

Oft handelt es sich nur um einen Verschlag unter einer Kunststofffolie, unter der einige Liegen und Hausrat zu erkennen sind. Ich kann mir kaum vorstellen, dass es hier, weit entfernt von größeren Siedlung und ohne Landverbindung, sauberes Trinkwasser gibt. Trotzdem wirken die zahllosen Kinder sehr fröhlich und winken uns begeistert zu. Es gibt auch Fernsehantennen, woher auch immer die Elektrizität kommen mag.
Einholen eines Netzes

Einholen eines Netzes

Überall sind Fischnetze aufgespannt, deren Inhalt sicher die Lebensgrundlage der Anwohner darstellt.
Reusen

Reusen


In Battambang werden wir kostenlos zu dem Royalhotel gebracht und brauchen uns nicht um unser schweres Gepäck kümmern, das uns für etwas Trinkgeld auf das Zimmer gebracht wird. Es ist ruhig gelegen, sauber und günstig.
Battambang

Battambang

Ein Bummel durch diese zweitgrößte Stadt Kambodschas ist eher deprimierend. Die vom Reiseführer so gepriesene koloniale Architektur erweist sich als schmuddelig und von der so lockeren Atmosphäre spüren wie wenig.
Abends suchen wir ein gutes Restaurant und laufen daran vorbei. In einem einheimischen Straßenrestaurant bekommen wir billiges und schmackhaftes Essen, aber wir werden ununterbrochen von Kindern und Alten angebettelt, dass wir den Appetit verlieren. Auf der Dachterrasse des Royal entspannen wir bei einem Kambodscha-Abschluss-Bier. Trotz des mediokren letzten Tags nehmen wir ein gutes Bild dieses Landes mit, wegen der phantastischen Kulturdenkmäler, aber auch wegen des Charmes und des Optimismus seiner Bewohner.

8. Dezember
Um 7.30 Uhr haben wir ein Sammeltaxi gebucht, das uns zur thailändischen Grenze bringen soll. Bald wird uns klar, weshalb diese so günstig sind. Bevor wir endlich Richtung Westen losfahren, fahren wir eine geschlagene Stunde in der Stadt umher. Der freundliche Fahrer nimmt Kurierpakete entgegen und fährt einen weiteren Fahrgast durch die halbe Stadt. Als es dann losgeht, sitzen wir zu acht in dem fünfsitzigen japanischen PKW, vorne teilen sich zwei Frauen, der Fahrer und ein weiterer Mann die beiden Sitze, hinten sitzen eine Frau mit ihrem Kleinkind und wir. Zweimal werden wir von einer Polizeikontrolle gestoppt, doch die fällige Gebühr wird nicht wegen der offensichtlichen Überladung erhoben, sondern ist eher der Grund dafür, dass Autos grundsätzlich nur voll beladen losfahren. Sobald wir die Stadt verlassen haben, endet die asphaltierte Straße und geht in eine breite Staubpiste über. Jedesmal, wenn wir einen der vielen LKWs überholen, bleibt uns das Herz stehen, denn die Sichtweite ist dabei praktisch Null und wir können nur beten, dass kein Gegenverkehr kommt. Diese werden erhört und so kommen so rasch voran, wobei mir die Geländetauglichkeit unseres Fahrzeugs imponiert. In Pailin, der alten Juwelenhochburg, die jetzt eher schäbig wirkt, steigen die letzten Passagiere aus, und eine halbe Stunde später sind wir an der Grenze, die wir ohne großen Aufwand passieren. Auf der thailändischen Seite wird uns ein Taxi angeboten, das uns für 27$ nach Chantanburi bringen würde. Das ist mir zu teuer und so lassen wir uns mit unserem schweren Gepäck mit einem Moped zur nächsten Busstation bringen. Dort fährt wenig später eine Art Tuktuk, jedoch mit PKW-Unterbau, los, das bei Bedarf Passagiere ein- und auslädt, darunter zwei Mönche. In Chantanburi lassen wir uns doch zu einer Taxifahrt nach Ban Phe überreden, denn wir wollen noch bei Helligkeit am Ziel, der Insel Ko Samet sein. Das Taxi hat eine nach zwei Seiten offene Kabine und natürlich keine Sicherheitsgurte. In Ban Bhe sucht uns eine dicke Kartenverkäuferin mit den Boottickets über den Tisch zu ziehen, aber wir passen auf.

Motorboot nach Ko Samet

Motorboot nach Ko Samet

Das pittoreske Motorboot bringt uns in einer Viertelstunde zum Na Dan Pier. Von hier aus gehen wir zu Fuß zu der Siedlung Ao Wiang Wan, die der Reiseführer als die ruhigste Ecke der Insel ankündigt. Im Baan Pra Kui Kaew, das von einem behäbigen Bayern namens Tony geführt wird, finden wir ein schönes Zimmer über dem Wasser, das unter der Pfahlkonstruktion gluckert. Nach zehn Wochen endlich wieder Meer!
endlich wieder Meer

endlich wieder Meer

Es ist bei sehr angenehmen Temperaturen türkisfarben und ziemlich klar, was nichts über die Wasserqualität aussagt. Dennoch lasse ich mich nicht von einem Bad am Hausstrand in der Abenddämmerung abhalten, und bekomme mit, wie sich ein Schwarm Fruchtfledermäuse von der Insel aus auf den Weg zum Festland macht. Außerdem jagt eine sehr große Fledermaus am Wasser nach Insekten, was Tony energisch bestreitet, hier gäbe es definitiv keine Fledermäuse. Wie soll man sie denn auch mitkriegen, wenn man am Abend nur ins Bierglas schaut! Was uns gleich auffällt, dass wir hier auf eine andere Touristenklientel treffen als die jungen Backpacker, die uns bisher begleiteten. Der Durchschnittstourist hier ist männlich, grauhaarig, sonnengebräunt, Bier trinkend und von einer attraktiven einheimischen Frau begleitet, was sicher noch die harmloseste Form des Sextourismus ist. Tony erzählt, dass das nahegelegene Pattaya ein einziger Open-Air-Puff sei. Zum Glück ist es den Behörden gelungen, die Kinderprostitution aus Thailand zu verbannen, jedoch kommen die entsprechenden Zeitgenossen in Kambodscha und anderswo weiterhin auf ihre Kosten! Hier in Ko Samet geht man früh zu Bett. Bei unserem Abendspaziergang kurz vor neun sind die Restaurants alle leer gefegt!

9.Dezember
Zum Frühstück bei Tony gibt es Graubrot, Käse und viele Sorten Wurst, die nach so langer Zeit richtig gut schmeckt. Unser Spaziergang entlang der Inselstraße gleicht dem an der Autobahn München Salzburg, was auch immer die unzähligen Lastwagen, Pickups und Mopeds auf der kaum 10 km großen Insel zum Ziel haben mögen. Zumindest in der näheren Umgebung gibt es keinen Spazierweg in das dicht bewaldete Innere der Insel, so dass wir rasch wieder in unserer Unterkunft sind und uns im Meer den Schweiß abspülen können. Außerdem hat Ko Samet definitiv ein Müllproblem.

10.Dezember
Wir mieten für wenig Geld einen Motorroller, um die Insel zu erkunden. Sobald man das Inselzentrum am Na Dan Pier verlässt, fährt man auf sehr buckligen Staubpisten. Zuerst besuchen wir den Aow Phrao Strand im Westen. Hier ist alles vom Feinsten, aber unter 100$ wird man hier kein Zimmer kriegen. Trotzdem gönnen wir uns einen Cappuccino in der gediegenen Strandbar. Zurück auf der „Straße“, biegen wir nach Süden ab, wo die Insel immer schmaler wird, so dass man nach beiden Seiten Blick auf das blaue Meer hat. Die Hügel, die wir zu überwinden haben, haben es wirklich in sich. Sie sind so steil, dass das Moped selbst im ersten Gang kaum hochkommt, und abwärts muss ich alle Muskelkraft in beiden Bremsen stemmen, um nicht die Kontrolle zu verlieren. Den letzten Kilometer lassen wir das Fahrzeug stehen und gehen trotz der Hitze zu Fuß weiter. Der Weg lohnt sich:

Aow Pa Ka Rang Traumstrand

Aow Pa Ka Rang Traumstrand

der südliche Aow Pa Ka Rang Strand ist mit seinem schattigen Baumbestand idyllisch und trotzdem fast menschenleer. Hierher würden wir bei einem neuen Besuch kommen wollen, aber ohne Geländefahrzeug sind die Pakarang Bungalows nicht erreichbar.

11. Dezember
Fauler Strandtag.

Abendstimmung am Nordende

Abendstimmung am Nordende

Abends eine Wanderung zur Nordspitze, wo wir nach Sonnenuntergang den Ausflug vieler Hundert Fruchtfledermäuse innerhalb weniger Minuten von der Insel Richtung Festland erleben. Sehr beeindruckend!

12. Dezember
Mit einem Speedboat fahre ich zu einer kleinen Nachbarinsel Ko Thula, die auf der Westseite steil ins Meer stürzt, während es auf der Ostseite einen netten Badestrand gibt. Hier hält das Boot für gut zwei Stunden. Wir bekommen Taucherbrille und Schnorchel und können die Unterwasserwelt auf eigene Faust erkunden. Der erste Blick zeigt Seeigel mit beängstigend langen Stacheln:

Seeigel als Kopfschmuck

Seeigel als Kopfschmuck

Vorsicht ist angesagt! Der zweite Blick zeigt eine bunte Fischwelt, die man sonst nur im heimischen Aquarium erlebt. Dr Korallenbewuchs ist dagegen eher dürftig, das meiste erscheint abgestorben. Opfer der Meeresverschmutzung? Inzwischen wird für die etwa 20 Passagiere ein BBQ mit einem Fleischstab, Gemüsereis und sehr leckeren Ananas- und Wassermelonenscheiben an Tischen angerichtet. An zwei weiteren Plätzen wird Stopp zum Schnorcheln gemacht. Besonders aufregend wird es, als der übrig geblieben Reis ins Meer gelöffelt wird. Hunderte von Fischen sind innerhalb weniger Sekunden zur Stelle und stürzen sich auf das Futter. Es gibt noch eine Kaffeepause auf einer kleinen abgelegenen Insel und zum Schluss ein Besuch auf einer Fischfarm, wo man riesige Fische mit kleineren füttern kann.

13. Dezember
Fauler Strandtag.

14. Dezember
Heute haben wir eine Bootsfahrt rund um ist Samet gebucht und werden um halb elf von zwei Motorrollern abgeholt. Wir fahren mit einem Slowboat, das viel Platz unter oder über dem Deck anbietet. Außer uns sind nur sechs Passagiere mit an Bord, so dass jeder sich ausbreiten kann, wie er will. In aller Langsamkeit geht es nun um die Südspitze herum, wo wir zum Schnorcheln anhalten. Die Korallen sehen hier besser und artenreicher aus als auf der ersten Bootstour, aber es fehlt die bunte Vielfalt, wie man aus den Filmen kennt. Nach dem Mittagessen (Fleischspieß, Gemüsereis, Wassermelone, Ananas) an Bord, fahren wir zum Angeln an eine weiter draußen liegende Stelle vor dem Westufer, aber da wir satt sind, fehlt den meisten die Lust zum Angeln. Nach einer zweiten Schnorchelpause in der Nähe der Nordspitze geht es heim. Ein entspannter Tag!

15. Dezember
Fauler Strandtag. Im Wasser gibt es unzählige kleine Polypen, die bei Berührung leicht pieksen. Schade!

Blick von der Terrasse

Blick von der Terrasse

Abends ein feucht-fröhlicher Abschied von Tony, der unter der rauen Schale ein herzensguter Mensch ist, und der in seinem Leben unglaubliche Dinge gemacht und erlebt hat, von Liz, einer kernigen Baselerin, die nur fünf Monate im Jahr arbeitet und in der restlichen Zeit op Tuur ist und scheinbar jeden Platz auf der Welt kennt, von Billy, der von der Kanalinsel Sark stammt und vor 14 Tagen eine 20 Jahre jüngere Thai geheiratet hat, die von ihrer Familie verstoßen wurde und nun eine neue Identität gefunden hat. Lauter nette interessante Leute!

16.Dezember
Unser vorläufig letzter Tag in Thailand. Mittags werden wir zum Festland gebracht und mit dem Taxi zum Flughafen von Bangkok gebracht. Tags drauf geht früh morgens unser Flieger nach Deutschland, wo wir drei Wochen Urlaub vom Urlaub machen und mit der Familie Weihnachten feiern.

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5 Kommentare

  1. Christian Möller said,

    Liebe Freunde.
    ich habe einen mächtigen Nachholbedarf was das Mitlesen betrifft, Das schaffe ich jetzt gar nicht, aber ich muss Euch unbedingt einen Weihnachtsgruss schicken. Neulich von einer Fahrt mit der Bigband nach Argentinien zurückgekehrt habe ich einen kleinen Eindruck davon bekommen, wie es ist, wenn Weihnachten im Sommer gefeiert wird. So geht es Euch wohl auch. Mehr Wärme als bei uns. Hier liegen 30 cm Schnee. Alles verkehrsmässig belastend, aber sehr schön!!!
    Im zur Neige gehenden Semester habe ich zu viel zu tun gehabt. Meistens Arbeit, aber ein paar private Sachen auch. Wie wahrscheinlich so oft zuvor sage ich diesmal: Das mache ich nicht noch mal! Was Elisabeth betrifft ist die Arbeitsbelastung erträglich, aber zu Hause ist natürlich mehr zu tun, wenn ich alles liegen lasse.
    Wir freuen uns auf die Feiertage. Alle Kinder hier, auch der kleine Alfred, 1 3/4 Jahre alt. Wir wünschen Euch ein schönes Weihnachtsfest, andersartig wird es ja auf alle Fälle, und schicken unsere besten Wünsche für das neue Jahr.

    Elisabeth und Christian

    • barreoptuur said,

      Liebe Elisabeth und Christian,
      Dank für eure Grüße! Auch euch ein gutes Neues Jahr!
      Übrigens bekomme ich jedes Mal, wenn ich euch eine Mail schicke,nach einigen Tagen die Antwort, dass die Post nicht abgeholt wurde. Hoffentlich habt ihr sie trtzdem bekommen!
      Herzliche Grüße
      Eure Dorothea und Axel

  2. Wolfgang Glinicke said,

    Hallo lieber Axel, bin gerade aus Berlin zurück und lese, dass du wieder in D. bist.
    Ich wünsche dir und deiner Familie ein frohes Fest und alles Gute im neuen Jahr
    und einen weiterhin erfolgreichen Verlauf eurer Weltreise.
    Herzlichst
    Wolfgang

  3. Gerd Gramenz said,

    Hallo Axel,
    ich hoffe, dass ihr gut angekommen seid, ein paar schöne Tage verleben werdet und wünsche Euch einen guten Rutsch ins neue Jahr sowie alles Gute auf dem nächsten Welt-Törn.
    Gerd

    • barreoptuur said,

      Lieber Gerd,
      Dank für Deinen Gruß und die guten Wünsche! Alles Gute für das zweite Halbjahr ohne Ba und auf Wiedersehen im März!
      Dorothea und Axel.

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