Luang Prabang

November 2, 2009 at 7:45 am (Uncategorized)

31.Oktober
Heute macht sich die australische Familie, die wir in Nam Tha kenngelernt haben, auf den Weg zu den Gibbons. Wir haben sie mit unseren Reiseplänen offenbar überzeugen können. Sie haben vier Kinder, die jüngste Tochter ist zehn. Hoffentlich kommt sie mit den Herausforderungen klar.
Wir selbst werden um neun Uhr mit dem Tuktuk zum Schiffsableger gebracht, von wo aus wir die zweitägige Fahrt mit dem Slowboat nach Luang Prabang antreten. Warum wir so früh abgeholt werden, bleibt unklar, denn das Boot soll erst um 11 Uhr losfahren.

An Bord des Slowboats

An Bord des Slowboats

Wir unterhalten uns mit André und Marcel, zwei deutschen Studenten, die in unserer Parallelgruppe waren. Nach und nach füllt sich das Schiff, die mit unbequemen viel zu hohen Holzbänken ausgestattet ist.
Um 12 Uhr geht es dann wirklich los, nachdem noch eine lustige Reisegruppe die letzten Sitzplätze auf dem Achterdeck okkupiert hat.
An Bord des Slowboats

An Bord des Slowboats

An Bord sind außer der Besatzung nur Touris aus aller Herren Länder und wir kommen mit vielen ins Gespräch. Die Fahrt gegen den Mekong abwärts durch die hügelige bewaldete, wenig besiedelte Landschaft.
Flusslandschaft

Flusslandschaft

Die Ufer sind oft sandig oder felsig. Im Wasser lieegende große Felsbrocken erzeugen in der starken Strömung kräftige Wirbel, die das Boot hin und her ziehen.
felsiges Fahrwasser

felsiges Fahrwasser

Stromschnellen

Stromschnellen

An einigen Stellen hält das Boot, um sperrige Transportgüter (Matratzen) zu entladen. Einmal stürmt eine Kinderschar an Bord, alle mit schweren Körben voller Flaschen, Chipstüten und Obst beladen. Sie rufen „Beerlao, Chips!“ , haben aber wenig Kundschaft, weil alles völlig überteuert ist. Wir kaufen eine strohige Pomelo für 20000 Kip (2€). Aber die Reisegruppe kauft nun doch so viel Bier, dass die Kinder von Bord stürmen, um Nachschub zu holen.
Nach gut fünfstündiger Fahrt kommen wir in der Abenddämmerung in Pak Beng an, unserem Übernachtungsort, der fast nur aus Guesthouses und Restaurants besteht.
Ab Anleger von Pakbeng

Ab Anleger von Pakbeng

Kinder entern das Boot und schleppen das schwere Gepäck der Touristen an Land. Den Infos über Kinderarmut folgend nehmen wir unsres den Kindern gleich ab, ohne ihnen Geld zu geben. Es gibt keinen Steg und wir müssen unsere Taschen über eine Sanddüne bis zur Straße tragen. Dort werden wir heftig von Leuten umworben, die mit Plakaten die verschiedenen Guesthouses anpreisen. Wir ignorieren sie und lassen uns direkt an einem Guesthouse zum Übernachten überreden, nachdem der Besitzer sein Angebot von 300 Baht auf 200 gesenkt hat.
Abends bekommen wir leckeres Essen in einem Familienrestaurant. Die kleinen Kinder liegen auf einer Matratze direkt neben dem Mülleimer und gucken Actionfilme. Wir unterhalten uns mit Rob, einem holländischen Sozialarbeiter, der mit behinderten Kindern arbeitet. Abends bummeln wir noch durch den mondbeschienenen Ort, bevor gegen zehn Uhr die Generatoren ausgehen.

1.November
Noch bevor die Hähne krähen, werden wir vom Geläut eines Klosters geweckt, das die Morgenprozession mit Gesang und Paukenschlägen einleitet. Nachdem um 8 Uhr in unsrem Guesthouse noch keine Bedienung da ist, frühstücken wir in einem Café, in dem nicht nur das American Breakfast prima, sondern vor allem der frisch gemahlene Kaffee schmeckt. Offiziell um neun Uhr, tatsächlich kurz vor zehn fährt unser neues Boot nach Luang Prabang weiter.

Vor der Abfahrt von Pakbeng

Vor der Abfahrt von Pakbeng

Es hat weniger Sitzplätze, deswegen sitzen und liegen viele auf dem Boden, am Bug und Achterdeck.
bunte Gesellschaft

bunte Gesellschaft

Wir lernen Margo kennen, eine alleinreisende holländische Bankangestellte, die wegen der Wirtschaftskrise gefeuert wurde und nun aus der Not eine Tugend macht. Die Fahrt dauert lange und beansprucht unser Sitzfleisch, ist aber wegen der abwechselungsreichen Landschaft und der vielen Gesprächsmöglichkeiten nie langweilig.
Sonnenuntergang am Mekong

Sonnenuntergang am Mekong

Nach neun Stunden legen wir in Luang Prabang an und suchen eine Unterkunft. Es gibt bei nehezu gleichem Angebot riesige Preisunterschiede, aber schließlich werden wir fündig.
Essen am Fluss in Luang Prabang

Essen am Fluss in Luang Prabang

Beim Essen im Gartenrestaurant mit Mekongblick sind wir zu acht: Janien, André, Marcel, Margo, Suki, eine reizende lustige indischstämmige Engländerin, die mit uns auf dem Schiff war, Stefan, der in der Parallelgruppe beim Gibbonsexperience war und nach neunstündiger staubiger Busfahrt von Luang Nam Tha hier gelandet ist und wir beiden, eine lustige Gesellschaft.

2.November
Mit André und Marcel mache ich einen Morgenlauf. Die Altstadt von Luang Prabang liegt auf einer Halbinsel, die durch den Zusammenfluss des Mekong mit dem Nam Khan gebildet wird, eine für die Buddhisten heilige Stätte. Entlang des Ufers gehört die Straße uns, doch außerhalb des Stadtzentrums herrscht dichter Verkehr aus Fahrrädern und Mopeds. Wir überqueren eine uralte baufällige Brücke über den Nam Khan, die nur von zweirädrigen Fahrzeugen und Fußgängern benutzt werden kann, wobei Polizisten jeweils eine Fahrtrichtung sperren.

In der Altstadt gibt es ein Guesthouse neben einem anderen, dazu jede Menge Restaurants, Cafés und Tourismusbüros. Ständig wird man Tuktukfahrern angesprochen, die Fahrten zu einem Wasserfall oder einer Höhle anbieten. Aber die Atmosphäre ist trotzdem freundlich und entspannt. Den Sonnenuntergang wollen wir vom Phu Si anschauen, einem stadtbeherrschenden Hügel mit einem Tempel auf dem Gipfel. Aber bevor die Herrschaften in die Gänge gekommen und wir die 365 Stufen erklommen haben, ist die Sonne längst hinter den Bergen jenseits des Mekong untergegangen. Dafür scheint der aufgehende Vollmond sehr schön über den Hügeln jenseits des Nam Khan. Abends landen wir auf den Nachtmarkt, der allabendlich auf der Hauptstraße aufgebaut wird. Auf gut 1km Länge reiht sich ein ebenerdiger Stand an den nächsten, auf dem Stoffe, Silberschmuck, Papierlampen und vieles andere zum Verkauf angeboten werden. Am Ende gibt es Fressstände mit Grills, von denen ein verführerischer Duft nach Fisch und Geflügel ausgeht, die in Bambusstäbe eingeklemmt aus der Hand gegessen werden. Es gibt auch vegetarische Stände, an denen man zu einem Spottpreis so viel Reis, Nudeln, Frühlingsrollen und Gemüse auf den Teller laden kann, wie man bewältigen kann. Mit einem kalten Beerlao setzen wir uns an dabeistehenden Tischen, speisen und tauschen Erlebnisse aus. Mit dabei ist Janiens Freundin Sascha, die an einem Elefantenhilfsprojekt teilgenommen hat und noch ganz erfüllt davon ist. Sie hat Elefanten betreut, die als Arbeitstiere missbraucht wurden und häufig traumatisiert sind. Zum Beispiel einem Bullen, deren Besitzer mit ihm unzufrieden waren und ihn zur Strafe geblendet haben. Oder eine Kuh, die am Ende ihrer zwanzigmonatigen Trächtigkeit zu so schwerer Arbeit gezwungen wurde, dass sie ihr Neugeborenes verlor, das Schlimmste, was einer Elefantenkuh widerfahren kann. Morgen fährt Sascha nach Viang Veng weiter, nicht um wie alle anderen sich dem Tubing hinzugeben, sondern um kindern Englisch beizubringen. Ein wunderbarer empathischer Mensch! Hintergehen wir zum Utopia, einem phantastisch gestalteten Gartenrestaurant am Ufer des Nam Khan mit einer traumhaften Atmosphäre.

Utopia

Utopia

Die Gäste spieln Beachvolleyball oder sitzen oder liegen auf Matten unter hohen Palmen. Die Bedienung ist sehr freundlich und höflich. Ein echter Ort zum Wohlfühlen!

3. November
Wieder ein schöner langer Morgenlauf, ansonsten ein fauler Tag mit Stadtbummel. Auf dem Nachtmarkt treffen wir Evi und Thomas, die beiden Südtiroler, die wir in Luang Nam Tha kennen gelernt haben. Sie sind in lustiger Gesellschaft. Chris, ein extrovertierter Amerikaner neckt sie mit der Bezeichnung „Italiener“, was sie auf den Tod nicht ausstehen können. Ein englisches Pärchen und zwei charmante Schwestern, Inge und Kim aus Belgien. Bis in die Nacht singen wir Oldies und trommeln dazu mit den Essstäbchen. Die Verkäufern lachen über uns und machen gute Miene, selbst als wir die einzigen Gäste sind, um uns herum die Stühle zusammengestellt werden und ausgefegt wird. Von der nächtlichen Ausgangssperre scheint man hier in Luang Prabang nichts zu wissen.

4. November

Wasserfall und Sinterterrassen

Wasserfall und Sinterterrassen

Heute machen Dorothea, Suki, die gesundheitlich nicht auf der Höhe sind, sowie Stefan eine Tuktukfahrt zu einem Wasserfall.
Stefan

Stefan


Alle anderen haben sich zu einem Kanuprojekt bei Green Discovery auf dem Nam Khan angemeldet. Mit drei Amerikanern, einer deutschen Studentin namens Lea und einem Holländer sind wir zu zehnt. Wir werden per Tuktuk flussaufwärts gefahren und sitzen jeweils zu zweit in einem Hartplastikboot.
Vor dem Start der Kanutour

Vor dem Start der Kanutour

Der Nam Khan strömt zunächst nur wenig, so dass wir kräftig selbst paddeln müssen. Wir besuchen zunächst ein Dorf, dass von zwei Stämmen bewohnt wird, einem buddhistischen und einem animistischen, die jeweils ihre kulturellen Gepflogenheiten beibehalten und sich von Gartenbau und Schweine- , Rinder- und Geflügelzucht sowie Fischfang ernähren. Verglichen mit dem primitiven Dorf, das wir auf unserer Fahrt auf dem Nam Tha kennengelernt haben, macht alles einen recht zivilisierten Eindruck, es gibt eine Grundschule und überall stehen Satellitenschüsseln. An einem großen Wasserfall machen wir den nächsten Halt.
Bad am Wasserfall

Bad am Wasserfall

Er ergießt sich auf großen Sinterterrassen in den Fluss. Wir können ausgiebig in dem kühlen Wasser baden. Hinterher gibt es leckere vegetarisches Essen, das auf Bambusblättern serviert wird. Dann beginnt der anstrengende Teil. Zweieinhalb Stunden lang paddeln wir den nur wenig beschatteten Fluss hinunter.
Auf dem Nam Khan

Auf dem Nam Khan

Nur ab uns zu gibt es ein paar Stromschnellen, durch die wir uns hindurch treiben lassen. Dann gibt der Guide das Kommando „Helm auf“, denn es kommen ein paar richtig heftige Stromschnellen. Vor uns kentern Lea und Marcel, und gleich darauf setzen auch Margo und ich auf einem nicht sichtbaren großen Felsen auf. Mit einem Gummiboot wäre das kein Problem, aber die harten Boote fangen gleich an umzukippen.
Durchnässt am Ziel

Durchnässt am Ziel

Wir wähnen uns auch schon im kühlen Nass, doch dann kommt das Boot wieder frei und wir können uns ungeschoren durch die reißende Strömung zwischen den Felsen durchmanövrieren. Gleich darauf sehen wir das Green Discoveryauto am Ufer stehen und mit etwas Glück und Mühe kommen wir an Land. Am Aufregendsten haben es Janien und André, die etwas zurücklagen und von den schwierigen Wasserverhältnissen nichts mitbekommen haben. Nach dem ersten Kentern landen sind hinter einem Holzzaun im Wasser, den sie nur unterqueren können, indem sie sich ganz flach machen. Kaum haben sie sich von diesem Schreck erholt, schießen sie an der Anlegestelle vorbei, erkennen uns zu spät und fahren gut 200m weiter. Beim Versuch anzulegen kentern sie erneut, wobei Janien ihre Schlappen verliert. Die Guide eilen das Ufer entlang, um sie zu retten. Der Rest wartet eine halbe Stunde lang ohne Sichtkontakt und mit wachsender Sorge, bevor die Guides zuerst mit dem Kanu kommen. Endlich kommen sie selbst an, noch etwas wackelig auf den Beinen, aber wieder guter Dinge. Nach dem zweiten Kentern sind sie nämlich auf dem falschen Ufer gelandet und trauten sich nicht mehr, den Fluss mit dem Boot zu überqueren. Erst nach langem Zureden durch die Guides wagen sie es und es klappt. Währenddessen werden wir Zeuge von allerlei Reinigungsarbeit. Ein Geländewagen fährt in den Fluss und wird von oben und unter gewaschen. Damit nicht genug, ein Tankwagen fährt ebenfalls in den Fluss und der Tank wird gespült, was immer er enthielt. Hinterher sind Wagen und Tank sauber, aber der Fluss?!! Hinterher können wir uns ein Bierchen auf das überstandene Abenteuer. Wir nehmen Abschied von Janien, Margo, Marcel und André, di am nächsten Morgen nach Phonsanan, bekannt durch die geheimnisvolle Ebene der Tonkrüge, weiter.

5. November
Heute ziehen wir um! In unseren Guesthouse war es uns zu laut wegen der ewigen Schleifgeräusch der Möbelfabrikation hinter dem Haus. Von Elisabeth und Wilhelm war uns ein anderes Haus, das Vilay Vanh, empfohlen worden, das wir zufällig in unmittelbarer Nähe des Utopia entdeckt haben. Hier ist es schön ruhig und es gibt einen schönen Balkon. Abends schauen wir uns in Martin’s Pub einen amerikanischen Gangsterfilm an.

6.November

Am Wat Tham Phu Si

Am Wat Tham Phu Si

Auf den Phou Si von der Nam Khan Seite hochgestiegen, auf der Mekongseite wieder hinunter. Beim Frühstück im Straßencafé treffen wir unsere australische Familie wieder. Sie haben zu unserer Erleichterung die Gibbons Experience gut überstanden und waren mit Ausnahme der Mutter vom Cabling begeistert. Im Gegensatz zu uns haben sie eine Gibbonfamilie direkt am Baumhaus erlebt und waren von der La utstärke ihrer Gesänge beeindruckt. Zweiter vergeblicher Anlauf, den Königspalast zu besichtigen. Beim ersten Mal war er um 16 Uhr schon geschlossen. Nun gibt es um halb Zwölf eine zweistündige Mittagspause. Natürlich gibt es kein Schild mit den Öffnungszeiten!
im Wat Mai  Suwannaphubat

im Wat Mai Suwannaphubat

Stattdessen schauen wir uns den sehr schönen Tempel Wat Mai Suwannaphumaham an.

7.November

Nationalmuseum

Nationalmuseum

Heute haben wir Glück und können das Nationalmuseum, den ehemaligen Königspalast, besichtigen, in dem König Savang Vattana bis zur Gründung der Volksrepublik Laos 1975 residierte. Ein sehr schönes Museum, in dem nan leider nicht fotografieren darf. Es gibt expressionistische Wandgemälde von Alix de Fautereau, die Szenen aus dem traditionellen laotischen Leben darstellen, außerdem riesige Mosaiken aus japanischem Glas, die Tausende von Menschen in ihren Tätigkeiten darstellen. Von den Geschenken, die dem König von vielen Nationen dargebracht wurden, fällt das Modell der Mondfähre von Apollo11 mit drei Bröckchen Mondgestein besonders auf. Nichts von Deutschland, aber auf dem Silbergefäß der dänischen Regierung ist der Schriftzug „Axel“ eingraviert.
Schrein im Tempel des Königspalast

Schrein im Tempel des Königspalast

Der Tempel, der um Palast gehört, wird gerade renoviert. Im Inneren sind wunderbare Schnitzarbeiten und Buddhaschreine, die außer dem unvermeidlichen Blattgold leuchtend rote Intarsien enthalten.

Baum des Lebens

Baum des Lebens

Nachmittags ist noch einmal Kultur angesagt: Luang Prabangs prächtigster Tempel Wat Xieng Thong. Auf der Rückseite des Hauptheiligtum befindet sich ein Glasscherbenmosaik vom Baum des Lebens.
Mosaik im Tempel

Mosaik im Tempel

In der Begräbniskapelle steht ein 12m hoher prächtig geschmückter Begräbniswagen und verschiedene Graburnen für die Mitglieder der königlichen Familie. An der Außenseite sind vergoldete Tafeln mit erotischen Szenen aus dem Ramayana-Epos zu sehen.
Abends frisch gegrillter Fisch am Nachtmarkt.

Advertisements

3 Kommentare

  1. Wolfgang Glinicke said,

    Hallo Axel und Dorothea, sende euch aus Felde herzliche Grüße auch von
    Monique und Elizabeth, die gerade wieder für 10 Tage und mit 10 Schülern
    in Kiel zu Gast sind. Haben euren Bericht überflogen und in der Kürze
    vor allem die Bilder bewundert. Monique will die Texte in Brest genauer studieren.
    Wir wünschen euch weiterhin alles Gute auf eurem tour du monde und freuen
    uns schon sehr auf die forlaufenden, sehr abwechslungsreichen Berichte.
    Monique, Elizabeth und Wolfgang

  2. Wolfgang Glinicke said,

    Cher Dorothea and Axel, merci pour votre carte nous avons decouvert votre blog !! bravo pour les photos vous avez l´air en forme et Jack Kerouac fait petit garcon a cote de vous !! Bonne continuation Elisa See you in Brittany!
    Jetzt bin ich dran!
    Das war eine tolle Überraschung ,so schnell eure Antwort zu kriegen! Hier verbringen wir geniale Augenblicke bei Wolfgang und dencken oft an euch!Wir finden ,dass ihr jung und munter ausseht!!!Habt ihr ein besonderes Geheimnis?
    Ihr habt es schön! Genießt es weiter!
    Alles gute und schöne Grüsse von Monique
    Bis bald!!!!!

  3. Renate Schinke said,

    Meine Güte, was ihr alles erlebt!!! Muss immer mal bei euch vorbeischauen während ich über einem Gutachten brüte. Da sind eure Reiseberichte genau die richtige Abwechslung und Ablenkung. Gruß aus dem kalten und nassen Nordhessen. Renate

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s

%d Bloggern gefällt das: