5 Tage in der Gobi

August 26, 2009 at 4:04 pm (Uncategorized)

22.August

Um zehn Uhr beginnt unsere fünftätige Gobiexkursion. Wir werden von Agi, einem hochgewachsenen jungen Mann,, der ein klein wenig Englisch und Französisch spricht, gefahren. Außerdem begleitet uns Achla, eine junge Frau, die als Köchin und Dolmetscherin fungiert, wenngleich ihre Englischkenntnisse doch eher bescheiden sind.

Unser Gobimobil

Unser Gobimobil

Unser Geländewagen ist ein schlichtes russisches Modell, wohl noch aus Sowjetzeiten, aber in einem Top-Zustand. Die Ausstattung ist spartanisch, ein Armaturenbrett ist nicht vorhanden und Sicherheitsgurte fehlen. Wir sitzen auf zwei gegenüberliegenden, wobei die gegen die Fahrtrichtung gerichtete viel anstrengender ist.
Ulan Bator wird um so trostloser, je weiter man sich vom Zentrum entfernt. Bald zweigen wir von der holprigen asphaltierten Strecke ab. Von nun an geht es auf Sandwegen entlang eines kilometerbreiten Tals, an deren Rändern sich Bergketten erheben. Wir werden mächtig durcheinander geschüttelt und fragen uns, wie wir das stunden- bzw tagelang durchhalten sollen, aber allmählich gewöhnt man sich daran. Nach zwei Stunden ist Mittagspause.

Ben im Nomadenlook

Ben im Nomadenlook

Auf Campingstühlen und an einem kleinen Tisch essen wir Reis, Bratwurst und Spiegelei, was Achla an einem kleinen Campingkocher zubereitet hat.In der Steppe leben Unmengen, die man meist nur an ihrem Pfeifen hört, weil sie bei Annäherung in ihren Gängen verschwinden.
Pferdeschaedel

Pferdeschaedel

Von ihnen ernähren sie offenbar Greife, vermutlich sind es Adler, die im Kilometerabstand am Weg sitzen und erst im letzten Moment auffliegen. Auf den immer karger werdenden Flächen sehen wir zahlreichen Pferde-, Schaf-, Ziegen- und weiter südlich auch Kamelherden. Die wenigen nomadischen Hirten sind meist auf Motorrädern unterwegs und haben oft noch ein Kinder vor sich sitzen.
Wir machen an einem Pfuhl Halt, in dem eine Pferdeherde steht. Als ich mich zum Fotografieren annähere, werde ich von Hunderten von Gnitzen attackiert. Ihre Stiche hinterlassen Quaddeln, jucken aber zum Glück wenig.

Auch die Pferde suchen Abkuehlung

Auch die Pferde suchen Abkuehlung


Hauptverkehrsmittel der Nomaden ist das Motorrad.
Vater und Sohn

Vater und Sohn


Nach dem Essen hat Agi neue Energie getankt und braust mit achtzig Sachen den kurvigen Weg entlang, dass wir durcheinander purzeln und glauben, unser letztes Stündchen habe geschlagen. Doch wir kommen nach sieben Stunden an unserem Ziel, den Granitfelsen von Baga Gazryn Chuluu an, die etwa 300 km südlich von Ulan Bator liegen. P1010465Wir klettern die wuchtigen Steinformationen hoch und haben einen weiten Blick in die karge Landschaft. Wrr laufen durch die Ruinen eines buddhistischen Klosters, das wie uns Achla erzählt, 1940 von den Russen zerstört wurde. Zum Übernachten fahren wir in ein wenige Kilometer entferntes Jurtenlager, eine Art Campingplatz. Es herrscht eine ohrenbetäubende Stille.
In unserer Jurte

In unserer Jurte

In unserer Jurte stehen vier ikeaähnliche Betten, allerdings mit harter Unterlage, Tisch und Hocker. Die Anlage ist mit guten sanitären Einrichtungen versehen. Aber es gibt, anders als angekündigt, keine Nomadenfamilie. Hoffentlich haben wir unsere vielen Gastgeschenke nicht umsonst mitgebracht!
Abendessen

Abendessen

Nach dem Abendessen (Spaghetti mit typisch mongolischer Tomatensauce!) geht die Sonne hinter der Bergkette unter und man spürt die Temperatur fallen. Angeblich soll die Tagesamplitude bis zu 60° betragen, aber es bleibt den ganzen Abend mild, so dass man im Hemd sitzen kann und wir keine der angebotenen Wolldecken brauchen. Als es dunkel wird, wird ein Generator angeworfen, der im „Restaurant“ für Licht sorgt und die perfekte Stille tötet. Wir nehmen noch ein Bier zu uns und legen uns bald hin. Schließlich verstummt such der Generator und endlich werden auch die laut quackelnden Japaner in der Nachbarjurte still.

23. August
In der Frühe mache ich einen kleinen Lauf zu den nahe gelegenen Felsen. Anschließend gönnen wir uns eine teure Solardusche. Nach dem Frühstück starten wir um 8.45 Uhr zu unserer nächsten Etappe.

Eine kleine Klosteranlage

Eine kleine Klosteranlage

Bald kommen wir in einer kleinen Klosteranlage an und lauschem dem Sprechgesang der Mönche. Obwohl es doch viel beschaulicher ist als im Gandankloster, kommen doch viele Gläubige angereist, die Älteren in ihren gegürteten Umhängen. Auf dem weiteren Weg kommen wir noch an einer weiteren Klosterruine an, bei der die bunten Bemalungen noch gut zu erkennen sind. Die Steppe wird immer karger und bald verliert sich jeder Bewuchs: wir sind in der Gobi. Die Fahrerei in der sengenden Hitze gestaltet sich anstrengend. Oftmals geht es querfeldein, dann entlang einer schnurgeraden Strecke durch eine endlose steinige Ebene, die hin und wieder durch schwer überfahrbare Dünen unterbrochen wird. Ben darf das Steuer übernehmen und genießt es, das schwer lenkbare Gefährt eine Zeitlang zu steuern. Achla sitzt derweil bei uns im Fond und fordert uns auf, ein paar deutsche Lieder zu singen. Wirsingen alles, was uns in den Sinn kommt, vom Kinder- bis zum Weihnachtslied. Zum Dank singen Agi und Achla ein paar mongolische Lieder, die sehr melodisch klingen.
Uns tut allen der Hintern weh, als wir nach 9 Stunden Fahrt endlich bei einer kleinen Jurtengruppe ankommen, die einer Großfamilie gehört, Großmutter und sechs Enkel von zwei bis achtzehn Jahren. Endlich können wir ein paar Bonbons und ein Glas Nescafé loswerden.
In der Familienjurte

In der Familienjurte

In der Familienjurte bekommen wir eine Schale Milchtee serviert, lecker und erfrischend. Die kleinen Mädchen lassen sich gerne fotografieren und sind begeistert, die Bildr gleich auf dem Kameramonitor sehen zu können. Nach dem Abendessen wandern wir in Richtung der rot leuchtenden Kliffs, die scheinbar ganz nahe sind. Die anderen kehren rechtzeitig um, ich wandere alleine weiter bis zum Kliff, das aus rötlichem Lehm besteht und bizarr hoch aufragt. Die Sonne ist inzwischen untergegangen und Fledermäuse fliegen umher. Auf dem Rückweg habe ich Schwierigkeiten, mich zu orientieren und laufe in der Dunkelheit einen großen Bogen, bis ich wieder in der Jurte bin. Der Abend endet unter einem prachtvollen Sternhimmel. So hell sieht man die Milchstraße in Europa wohl nie und auch der Andromedanebel lässt sich mit dem Fernglas als eine milchige Scheibe ausmachen.

24. August
Morgens treiben die Frauen die Ziegen in einen Pferch. Zwei Frauen melken sie durch und erzielen nach einer Stunde zwei Eimer Milch. Dann werden wir Zeugen einer Schlachtung. Zwei Männer fangen einen großen, sich heftig wehrenden Hammel mit einem Lasso. Sobald sie ihn hochheben, hört er auf, sich zu wehren. Ein Mann schlitzt ihm den Bauch auf und greift in das Tier, um das Herz mit der Hand zusammen zu drücken. Das Tier stöhnt nur etwas, dann ist es tot und wird rasch zerlegt. Die Eingeweide werden von einer Frau in einer Schüssel sortiert, während der Mann den Hammel fachgerecht aus der Decke holt, eine erstaunlich unblutige Angelegenheit.
Kurz nach unsrem Start langen wir beim „flammenden Kliff“ an, wo eine Forschergruppe 1922 Dinosaurierskelette entdeckte. Ein älterer Mann leitet uns zu eine Sanddüne und holt aus einem Versteck einen breiten Bortenpinsel. Dann legt er ein Gelege mit acht gut faustgroßen versteinerten Eiern frei, die, wie er behauptet, 80 Millionen Jahre alt seien. Wenigstens die Versteinerung eines etwa 20 cm großen Wirbeltiers, das er anschließend freipinselt, scheint uns echt zu sein.
Mittags durchqueren wir ein kleines Felsengebirge entlang eines Flusstals. Kurz danach halten wir bei einer Jurte, in der ein freundliches älteres Ehepaar mit seinem Enkel wohnt. Wir bekommene zur Begrüßung eine Tasse Airag, die säuerlicher und viel erfrischender schmeckt als der bei unserem Erstversuch in Ulan Bator. Der knapp Zehnjährige fasst rasch Vertrauen und tollt mit Ben herum.

Tessa auf dem Wuestenschiff

Tessa auf dem Wuestenschiff

Am Spätnachmittag kommen die Kamele heim und wir dürfen einen Ausritt machen. Die Tiere sind sehr friedlich und schaukeln hinter dem Kamel unsrerer Gastgeberin her. Der Enkel beherrscht sein Kamel natürlich perfekt und passt auf, dass unsere Tiere hübsch in der Karawane marschieren.
Dann sitzen wir in der Familenjurte. Der „Alte“ ist 58 Jahre alt und sehr humorvoll. Wir spiel ein Spiel, bei dem man auf Kommando mit einem Finger auf seinen Mitspieler weist. Nach einem für uns nicht zu durchschauenden System hat einer der Finger gewonnen und der Verlierer muss eine Schale Airag leeren. Wir einigen uns darauf, stattdessen ein Lied zu singen. Natürlich gewinnt der Alte fast immer, aber wir bekommen doch ein paar mongolische Lieder zu hören, die er gemeinsam mit seiner Frau singt.
Nach dem Abendbrot machen wir einen Ausflug zur „singenden Düne“.
Die singende Duene

Die singende Duene

Sie ist viele Kilometer lang und 200 Meter hoch. Schon nach wenigen Metern merken wir, wie anstrengend es ist, auf dem weichen Sand voran zu kommen. Von Zeit zu Zeit hört man ein eigenartiges Geräusch wie von einer angeblasenen Flasche. Offenbar bringt der Wind die Luft hinter der Düne zum Schwingen. Zum Ende hin nimmt der Steigungswinkel zu und beträgt geschätzte 60°. Mit jedem Schritt rutscht man fast das ganze Stück wieder zurück und setzt außerdem eine Sandlawine in Bewegung. Ich steige immer zwanzig Schritte und gönne mir dann 20 Atemzüge zum Verschnaufen.
Mit letzter Kraft

Mit letzter Kraft

Oben wird man dann mit einem gigantischen Blick belohnt. Hinter der Düne erstreckt sich eine endlose Fläche aus kleineren Sanddünen, hinter denen die untergegangene Sonne leuchtet.
Später sitzen wir in der Familienjurte zusammen und zeigen Tessas Familienbilder, die auf lebhaftes Interesse stossen.
Familienbilder werden gezeigt

Familienbilder werden gezeigt

Der Alte bietet uns „Wodka“ an, den er extra mit dem Motorrad besorgt hat. Er ist offenbar aus vergorener Ziegenmilch gebrannt und schmeckt mir abscheulich. „Wie Ziegenöl“, sagt Dorothea. Zur Strafe biete ich ihm einen Rest russischen Gurilka an, einen Wodka mit einer Peperoni, der ihm offenbar genau so wenig schmeckt, aber tapfer tragen alle Beteiligten der Höflichkeit Rechnung! Zum ersten Mal erleben wir die legendäre mongolische Gastfreundschaft und fühlen uns als Gäste willkommen.

25. August
Nach herzlichem Abschied geht es wieder ostwärts. Zum Mittagessen halten wir in wieder in flirrender Hitze, um uns herum nichts als Wüste und Felsengebirge in weiter Ferne. Am Spätnachmittag besuchen wir die ehemalige buddhistische Tempelanlage Orgiin Khiit.

Zerstoerte Klosteranlage

Zerstoerte Klosteranlage

Der ursprüngliche Teil stammt aus dem 16. Jahrhundert. Im 19. Jahrhundert wurde eine neue Anlage etwas höher gelegen dazugebaut. Beide wurden 1940 zerstört. Es findet sich ein Gedenkstein dem den eingravierten Namen der dabei ermordeten Mönche. Nun ist erneut ein kleiner Tempel errichtet worden. Es werden Spenden gesammelt, mit denen die Buddhisten in ihrem unverbesserlichen Optimismus die gesamte Anlage wieder aufbauen wollen.
Auf der Weiterfahrt geht die Wüste allmählich in Grasland über. Zu Kamel- und Ziegenherden finden wir wider Pferde und Kühe. An einem Schöpfbrunnen bekommen wir frisches Wasser.
Wasserfassen an der Pferdetraenke

Wasserfassen an der Pferdetraenke

Unser erster Versuch, in einer Jurte Unterkunft zu finden, scheitert: zu viele Menschen, zu wenig Betten. Aber alle gucken traurig, als wir weiterfahren. Man scheint sich in der Einsamkeit sehr über Besuch zu freuen.
Sandsturm

Sandsturm


Während der Fahrt braut sich ein Unwetter zusammen, das sich durch Staubfahnen unter den Wolken ankündigt. Bei der Ankunft in einer kleinen Stadt entlädt es sich in einem kurzen heftigen Regenschauer in Begleitung eines Sturmes, der auch noch anhält, als sich längst die Wolken verzogen haben und die Sterne funkeln. Wir finden in einem „Hotel“ Unterkunft, dessen sanitärer Komfort jeder Beschreibung spottet. Lacher des Tages ist Bens Frage, ob es hier eine Dusche gäbe!

26. August
Heute ist Rückreisetag. Nach sonnigem Beginn wird das Wetter kühler. Am Weg steht ein japanischer Geländewagen mit offener Motorklappe. Wir erfahren, dass die 3 Menschen schon die Nacht im Auto verbracht hatten weil der Motor stehen blieb. Mit wenigen Handgriffen und dem entscheidenden Ersatzteile gelingt es Agi den Wagen wieder flott zu kriegen. Zu Dorotheas Begeisterung fliegt in unmittelbarer Nähe ein Schwarm Jungfern- oder Mandschukraniche auf. Offenbar ziehen diese Tiere von Sibirien nach Süden, über den Himalaja. Sie kreisen gemeinsam mit einem Steinadler am Himmel.
Nach einigen Stunden machen wir Halt an einer Jurte, in der eine mit Agi bekannte Nomadenfamilie lebt. Familienoberhaupt ist eine 93jährige Frau mit blitzenden Augen, die eine beeindruckende Vitalität ausstrahlt und gleich mit uns Kontakt aufnimmt.

Die aelteste Frau der Region

Die aelteste Frau der Region

Wir erfahren, dass sie die älteste Frau des ganzen Distrikts ist. Gleich nach dem Begrüßungsairag fordert sie mich zum Fingerspiel, das wir schon kennen, heraus. Natürlich verliere ich wie auch alle anderen und wir müssen singen, was allen viel Spaß macht. Auch sie trägt mit klarer hoher kehliger Stimme ein sehr fremdartiges Lied vor. Außerdem lebt dort ihre Enkelin, eine temperamentvolle kaum 1,50m kleine 25jährige Mutter, die uns voll Stolz ihr zweites Kind, ein acht Wochen altes Mädchen, vorzeigt.
Der Begruessungsairag

Der Begruessungsairag

Es ist fest eingeschnürt, so dass es Arme und Beine nicht bewegen kann aber sich auch so wohlfühlt, zumal es ständig geherzt und oft gestillt wird. Die Mutter erzählt uns, dass Ulan Bator nur drei Stunden entfernt sei, aber dass sie noch nie da gewesen sei, weil sie so arm seien. Und wir Luxusreisende!
Bald kommt auch ihr Mann herein, ebenfalls 25 Jahre alt, ein freundlicher gut aussehender hochgewachsener Bursche in einem Hirtenumhang, der sich gleich liebevoll mit seiner Tochter beschäftigt.
Vater und Tochter

Vater und Tochter


Außerdem ist noch ein sorgfältig mit Anzug und Stohhut bekleideter Mann anwesend, der freundlich blickt, sich aber nicht an der Unterhaltung beteiligt. Achla kocht für alle ein Nudelgericht. Nach dem Essen zündet sich die Alte eine Zigarette an und pafft genüsslich. Weil wir sie in den Tropen nicht gebrauchen können, lassen wir einen unserer guten Schlafsäcke hier, worüber sich die alte Frau spürbar freut.
Auf der Weiterfahrt beginnt es zu regnen. Bald sind die Wege in eine Schlammpiste verwandelt, aber der Geländewagen wühlt sich überall durch. Als wir gegen 16.00 Uhr in Ulan Bataar ankommen, fallen uns Soldaten auf, die entlang und quer zur Straße in 20m Abstand postieren. Außerdem ist viel Polizei präsent. Später erfahren wir, dass Medwedew auf Besuch ist. Wir geraten in die nachmittägliche Rushhour – welch ein Kontrast zur Stille der Gobi. In der Pension duschen wir 5 Tage Wüstenstaub weg, abends gönnen wir uns eine europäische Mahlzeit im Restaurant. Um 10.00 Uhr ist aus dem Hotelzimmer ein kollosales Feurerwerk zu sehen, Medwedew sei Dank.

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4 Kommentare

  1. Kika Rehberg said,

    Hallo Ihr Mongolen, macht mit Eurer Reise nicht so schnell, sonst müßt Ihr ein halbes Jahr auf uns in Neuseeland warten.
    Habt Ihr für jede Stadt einen eigenen Reiseleiter organisiert? Das kann jeder, ich dachte Ihr fahrt wild ins Blaue und verlauft Euch in Sibierien.
    Axel, ein großes Lob für Deine Reisebeschreibungen. Gruß Kika und Peter

  2. Manke said,

    Hallo Ihr Nomaden,
    lieber Axel,

    nach 5 Tagen ohne Dusche und Toilette ist es das erste Gebot der Nächstenliebe sich erst mal zu duschen. Insofern haben wir Verständnis für die Nachrangigkeit der Berichte. Axel, Deine Schilderungen sind so toll, als ob man selbst dabei wäre.

  3. Manke said,

    Hallo Ihr Nomaden,
    lieber Axel,

    nach 5 Tagen ohne Dusche und Toilette ist es das erste Gebot der Nächstenliebe sich erst mal zu duschen. Insofern haben wir Verständnis für die Nachrangigkeit der Berichte. Axel, Deine Schilderungen sind so toll, als ob man selbst dabei wäre.

    Gruß Tini und Manke

  4. Bylle und Achim said,

    Liebe Doro, lieber Axel
    nun sind wir von unserer tollen Italien-Radtour zurück und Ihr habt uns zwischenzeitlich
    soooooo viel zum Lesen bereitgestellt. An euch sind echte Reiseberichterstatter verloren gegangen. Wir wünschen euch, dass eure Reise weiterhin so gut verläuft.
    Ganz liebe Grüße aus Flemhude
    Bylle und Achim

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